Intensivrehabilitation in der Katharina-Schroth-Klinik in Bad Sobernheim

 

Ich bin insgesamt drei Mail in Bad Sobernheim gewesen:
01.05.-29.05.2002  ;    21.05.-18.06.2003   und   21.07.-11.08.2004.

Mir hat es jedesmal dort sehr gut gefallen und meine Wirbelsäule hat sich dort immer verbessert, wenn auch nicht von den Gradzahlen aber die Haltung und das Körpergefühl.

In der Kur in Bad Sobernheim hat man täglich von 8.30-12.00 Uhr und von 14.00-17.00 Uhr Krankengymnastik nach Schroth. Man hat jeweils drei Stunden Gruppenübungsstunde, man ist in Gruppen nach seinem Skoliosemuster (3 Bre/li; 3 BHre/li; 4 Bre/li) eingeteilt. Dort lernt man immer wieder neue Übungen, bekommt gezeigt was man zu Hause machen an Übungen machen kann, und manchmal muss man leider auch in die anstrengende Balkenhalle (die es inzwischen aber nicht merh gibt). Und dann noch drei Stunden frei Übungsstunde, dort muss man in drei verschiedenen Hallen Übungen machen, die einem vorher gezeigt wurden und in seinem Übungsheft markiert sind. In den Hallen sind immer Therapeuten die einen korrigieren, und man bekommt dann für jede Übung eine Unterschrift. Man muss jede Übung einmal täglich machen, was zum Schluss auch kontrolliert wird. Zusätzlich hat man 1-2 mal/Woche Massage, Fango, Atemtherapie, FED usw., dies fällt in die freie Übungszeit. Zusätzlich kann man auch Entspannungstechniken lernen, zu einem Psychologen gehen usw.

Mir hat es in Bad Sobernheim immer sehr gut gefallen, und man hat trotz Krankengymnastik immer seinen Spaß, man findet viele, viele Freunde die das selbe Schicksal getroffen hat und meistens auch ein Korsett tragen müssen, so kann man sich gut austauschen und die anderen verstehen einen und akzeptieren einen so wie man ist. Ich hab mich jedes Jahr wieder darauf gefreut wieder nach Sobi zu fahren!!!

 

 

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